Herbert
Schon früh mit der Musik in Berührung gekommen, ist Herbert
anfangs im Jahr 1972 zuerst vom Bassspiel und dessen Sound beeindruckt,
hat aber mit dem Hang zum Groove und der Rhythmik schnell seine wahre
Leidenschaft zum Schlagzeug entdeckt.
Bei imaginären Open-Air-Konzerten im Wohnzimmer wurden dann zu Platten
der damals bekannten Bands zuerst Kissen, dann Büchsen und später
- sehr zur Freude der Hausbewohner - Eimer malträtiert.
Die erste Bandgründung mit verhältnismäßig kleinen
Mitteln, aber umso mehr Kreativität und Enthusiasmus ließ
bald den Wunsch, den künstlerischen Output niederzuschreiben
und damit nach professionellem Lehrer entstehen.
Zuerst mit klassischer Trommelausbildung beginnend, fand er später
einen seinerzeit hervorragenden Schlagzeuglehrer mit Berkleyerfahrung,
bei dem er bisheriges Wissen und Können perfektionieren konnte.
Von Standards und Latin, über Jazz bis Soul und afroamerikanischen
Rhythmen wurde alles förmlich aufgesogen, was es zu lernen gab.
Durch diese vielseitige Ausbildung und dem Willen, alle Stile zu
beherrschen, steht ihm ein Pool an Möglichkeiten zur Verfügung,
den Herbert in Kompositionen kreativ umsetzen kann.
Seine Profession ist der Spaß am Spielen und den Geist immer für
neue Dinge offen zu halten.